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aktualisiert am 24.08.2013
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| Turniere 2013 |
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1. Apfelturnier 2013 vom 18.08.2013
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Schiessfreunde Freischütz Tell St. Tönis 1926 e.V. |
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Am 18.08.2013 richtete der Bogensportverein St. Tönis sein erstes hauseigenes Turnier aus. Da die Gegend dort für seine leckeren Äpfel bekannt ist, wurde er zum Wahrzeichen des 1. Apfelturniers. |
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Leider hatte es der Wettergott an diesem Tage nicht sehr gut mit den Sportfreunden aus Tönisvorst gemeint. In beiden Durchgängen regnete es immer wieder. |
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Doch die Sportfreunde waren gut vorbereitet und so waren genügend Unterstände zum Schutz vorhanden. |
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Der eine oder andere hatte auch sein eigenes Dach mitgebracht. |
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Nur an der Schießlinie mussten wir dem Regen trotzen und so bekam jeder seinen Teil ab. |
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Die, die entsprechend vorgesorgt hatten, blieben zum größten Teil trocken. Andere ließen sich nass regnen und fühlten sich sogar wohl dabei (Naturburschen). Wieder andere gaben auf und fuhren noch vor dem Ende ihres Durchgangs nach Hause. |
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Ich persönlich konnte dem Regen sogar etwas Schönes abgewinnen. Unter den Unterständen kam man sich auf Grund der Enge näher und man lernte den einen oder anderen neuen Schützen kennen. |
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Doch nun zum Turnier. Am Sonntag wurde in zwei Durchgängen auf 16 Scheiben geschossen. |
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Der erste Durchgang startete um 09.30 Uhr. |
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Auf Grund des Regens verspätete sich dieser, so dass der zweite Durchgang um 14.00 Uhr nicht pünktlich beginnen konnte. |
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Wir hatten uns zum zweiten Durchgang gemeldet. Beim Wechsel wurde es unter den Unterständen eng und hektisch, doch das normalisierte sich schnell. Noch bevor die Bögen aufgebaut waren, fand auch schon die Bogenkontrolle statt. Man wollte wohl die verlorene Zeit wieder aufholen. Manch einer konnte erst mit etwas Verspätung seinen Bogen zeigen. |
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Gegen 14.30 Uhr begrüßten Thomas Thissen und Peter Mikulaschek die Teilnehmer der zweiten Runde. |
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Nach vier Probepassen a` drei Pfeilen wurde der zweite Durchgang eröffnet. |
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„Traditionsgemäß“ bekam noch jeder einen Apfel zu Stärkung. Anschließend wurden 12 Passen geschossen. Zwischendurch wurden noch Sonderwertungen vorgenommen. So bekam der schlechteste Pfeil oder das schlechteste Ergebnis eine Flasche Wein. Oder wer das beste X schoss oder die meisten Siebener. Die Sonderwertungen trugen bei dem Regen zur Auflockerung des Turniers bei. Nach den 12 Passen konnten sich alle in einer kurzen Pause am Kuchen- und Grillbuffet stärken. |
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Zum Glück kam zwischenzeitlich die Sonne raus und die nassen Sachen und Schützen konnten trocknen. |
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In der zweiten Runde mussten wir dann teilweise mit der Sonne auf den Auflagen kämpfen. Ich weiß nicht, was im Nachhinein schlimmer war. Wieder kam es zu Sonderwertungen und die Gewinner freuten sich über die unerwarteten Preise. |
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Nach weiteren 12 Passen war wieder alles vorbei und wir warteten auf die Endergebnisse. |
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Aus unserer Sicht war er wieder ein Erfolg. Alle vier Teilnehmer unseres Vereines belegten in ihren Klassen die ersten Plätze. |
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Die Siegerehrung wurde von der diesjährigen Apfelkönigin vorgenommen. |
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Die Platzierten wurden mit einer Medaille und natürlich einem Apfel belohnt. |
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Nico Langer wurde in der Schülerklasse B erster. |
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Luca Langer wurde in der Schülerklasse C erster. |
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Claudia Langer schaffte bei den Blankbogendamen den ersten Platz. |
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Und ich schaffte es bei den Blankbogenherren. |
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Anschließend wurde noch der Verein mit den meisten Teilnehmern geehrt. Hier die Bogenflüsterer. |
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Und die Mannschaften mit den meisten Punkten. |
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Abschließend kann man sagen, dass es trotz des zeitweise schlechten Wetters eine gelungene Veranstaltung war. Das Gelände des S.F.T. 1926 St. Tönis war der richtige Rahmen, damit sich alle Teilnehmer sehr wohl fühlten. Und die Sportfreunde aus St. Tönis haben durch ihr
großes Engagement zum Gelingen des Turniers beigetragen. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder zum 2. Apfelturnier kommen dürfen. |
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P. S. Ich glaube, ich habe schon lange nicht mehr so viele Äpfel gegessen, wie an diesem Sonntag. |
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Hier noch einige Bilder des Tages: |
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Bogenschießen im Regen. |
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Zum Glück standen genügend Unterstände zur Verfügung. |
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Glücklich war der, der einen Schirm hatte. |
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Mit Regenjacke, Hut und Schirm wurde dem Regen getrotzt. |
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Zum Schluss genoss man noch die Abendsonne. |
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Helmut Langer
Schriftführer, BV Baesweiler
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